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Das Märchen der Musik – Eine Aktion

 

 

Eine gewisse Anleitung zur Aktion

 

Für die Ausführenden der Musik

Ist gleich:

Medien des intuitiven Auftrags der Natur

 

dort hier dort                      hier dort hier

Willensgestalter der Natur            Willensempfänger der Natur

Form und Formgeber                 Inhalt und Inhaltsempfänger

PENIS                             VAGINA

Pyramide                           Wiege

Luft                               Grab

Erde                              Acker

                                  Feuer

                                  Wasser

statisch                            dynamisch

SRACHE                          MUSIk

 

Which pen is

Va gina!

 

Kategorischer Imperativ:

DAS VERBOT DER GESPROCHENEN SPRACHE

  1. Phase: Meditation. Die Natur als Wahrnehmung eines Klangkörpers (Laute, Geräusche, Stimme(n), Tönen usw.  – Selbstbeobachtung
  2. Phase: Die Natur als Material. Das Auffinden von klangerzeugenden Materialien aus dem unerschöpflichen Fundus der Natur. Materie = Material.
  3. Phase: Die Natur als Idee. Intellektuelle Erfahrung der Naturnatur. Das Erzeugen eines Lautes (Geräusch, Stimmlaut, Ton durch bewusste d.h. künstliche Reproduktion von Anleihen aus der Natur.
  4. Phase: Die Natur als Material. Der Laut setzt sich expansiv fort in fließende Linien, strömende intuitive Strukturen, zusammenhängende oder lose Geräusche, formlos gestaltete Klangkörper (Rhythmus, Gestammel, Geschrei, Gesang)
  5. Phase: Meditation. Die Natur als Wahrnehmung, der Fluss der Kraft aus der Enge des Körpers. Eingehen des ich in den Stau des universell Ganzen, das Vergessen des Ich – Dasein.

SpRACHE

26.6.1986

 


 

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Das Märchen der Musik – Plakate von Eveline Rabold
Das Märchen der Musik – Der Urrtext komplett
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